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Biotin als Bartwuchsmittel: Der Powerstoff für deinen Bart

Biotin als Bartwuchsmittel

Biotin ist in aller Munde, wenn es um gesunde Haare und Nägel geht.

Kann Biotin als Bartwuchsmittel eingesetzt werden?

Ja, es muss sogar!

Denn erst mit Hilfe von Biotin kann dein Bart überhaupt wachsen.

Biotin, das auch Vitamin B7 oder Vitamin H genannt wird, ist das Must-Have schlechthin in allen kosmetischen Produkten für Haare und Nägel. Auch wenn du dir einen Bart wachsen lässt kommst Du um Biotin nicht herum.


Was ist Biotin und wie wirkt es im Körper?

Biotin ist ein wasserlösliches Vitamin, das im Stoffwechsel wichtige Funktionen hat. Insbesondere ist es unverzichtbar für die Verarbeitung von Eiweißen, den Fetten und Kohlehydraten. Wie wichtig Biotin ist, lässt sich am leichtesten erkennen, wenn man sich anschaut, was ein Biotinmangel verursachen kann:

      • Störungen in der Haut bis hin zu grauer Blässe,
      • Antriebslosigkeit bis hin zu Depressionen, Müdigkeit und Schläfrigkeit,
      • ein Gefühl der Mattheit,
      • Schmerzen in den Muskeln und
      • Missempfindungen, Überempfindlichkeit,
      • Störungen des Herzens und des Cholesterinspiegels,
      • Bewegungsstörungen und zu niedriger Blutdruck,
      • erhöhte Anfälligkeit für Infektionen und – jetzt kommt’s –
      • Ausfall oder Verfärbung der Haupt- und Barthaare,
      • brüchige und verfärbte Fingernägel und teilweise sogar
      • Einstellung des Haarwachstums.

Biotin gehört daher zu den essenziellen Vitaminen, ohne die der Mensch nicht leben kann.

Da der Biotinkreislauf nicht vollständig abgeschlossen ist, muss es mit der Nahrung aufgenommen werden, um die Grundfunktionen des Körpers aufrecht zu erhalten.

Neben der Regulierung des Stoffwechsels sowie der Fettverdauung ist Biotin auch ein wichtiger Helfer im Zellkern. Dort hilft es unter anderem bei der Ablesung der DNS-Informationen, welche der Zelle sagen, was sie zu tun hat.


Wirkung auf die Barthaare

Biotin hat gleich doppelte positive Wirkung auf das Bartwachstum.

Zum einen hilft es, die nötigen Bausteine für die Haare aus der Nahrung zu gewinnen und in den Haaren ankommen zu lassen. Ohne Material kein Bau, daher kann Vitamin B7 durchaus nicht nur den Bartwuchs fördern, sondern ist für ihn notwendig.

Zum anderen unterstützt es im Zellkern der Haarwurzel das richtige Ablesen der DNS, die der Zelle sagt, wie ein Haar produziert wird. Damit liefert es zwar nicht den Bauplan für das Barthaar, aber es dient dem Bauleiter als Brille, damit er den Bauplan lesen kann. So weiß das Follikel, was zu tun ist.

Ohne Biotin wächst also kein Bart.

Die empfohlene tägliche Zufuhr beträgt mindestens 50 Mikrogramm Biotin. Du findest es zum Beispiel in

      • Leber,
      • Erdnüssen, Nüssen (Erdnüsse sind nämlich eigentlich keine Nüsse),
      • Fisch (liefert dir auch gleich gesundes Fischöl für geschmeidige Haare),
      • Käse und anderen Milchprodukten und auch in
      • Eiern und
      • Bananen.

Besonders viel Vitamin B7 enthält dabei die Rinderleber und Spinat, wie schon Popeye wusste. Auch in Sojabohnen ist viel Biotin enthalten.

Mit einer gesunden Ernährung dürfte ein Biotinmangel in der Regel nicht auftreten. Stress und Mangelernährung, vor allem einseitige Ernährung, können jedoch die Biotinzufuhr verringern.

In dem Fall empfiehlt sich ein rezeptfreies Biotinpräparat. Dieses enthält in der Regel auch Zink und Selen. So bringt es schon die Grundlagen für ein gesundes Wachstum von (Bart-)Haaren und Nägeln und einer gesunden Haut mit.


Nebenwirkungen

Nebenwirkungen von Vitamin B7 sind bislang keine bekannt. Ebenso wenig sind Unverträglichkeiten bekannt. Da es zu den essenziellen Nährstoffen gehört, geht man davon aus, dass eine Unverträglichkeit beim lebenden Menschen sogar unmöglich ist.

Auch im Fall einer versehentlichen Überdosierung sind bisher keinerlei Nebenwirkungen bekannt. Deshalb gibt es auch keine Obergrenze für die Biotinaufnahme. Überschüssiges Biotin wird vom Körper wieder ausgeschieden.


Biotin als Bartwuchsmittel?

Biotin, dass über die die Nahrung aufgenommen und wirkt daher global im gesamten Körper. Ein gezielter Einsatz als Haar- oder Bartwuchsmittel erscheint daher fraglich.

Als essenzieller Nährstoff ist es jedoch zwingend notwendig, um den Bartwuchs anzuregen. Es stellt den Haarwurzeln die notwendigen Nährstoffe zur Verfügung, um gesund und kräftig wachsen zu können.

Produkte zur äußerlichen Bartpflege müssen kein Vitamin B7 enthalten, da das Haar selbst dieses nicht aufnehmen kann. Auch die Aufnahme über die Haut mindestens fraglich ist, wenn nicht gar ausgeschlossen.

Wer an stumpfem Barthaar und brüchigen Nägeln leidet, sollte daher darauf achten, einen Biotinmangel über die Nahrung und eventuell Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. In Kombination mit einer ausgewogenen Ernährung wirkt Biotin somit als natürliches Bartwuchsmittel von innen heraus.

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