Arganöl – Schütze deinen Bart mit dem flüssigen Gold Marokkos

Arganöl im Bartöl

Arganöl ist aufgrund seiner wertvollen Inhaltsstoffe ein immer wieder aufzufindender Beauty-Tipp, gerade wenn es um Haut und Haare geht.

Das Arganöl, das am besten kalt aus den Früchten des Arganbaumes gewonnen wird, soll schon seit Jahrhunderten von den Berbern (indigene Völkergruppen, hauptsächlich in Nordafrika; in Marokko die Mehrheit der Bevölkerung) neben der Zubereitung von Speisen auch zur Haar- und Bartpflege benutzt werden. Was steckt hinter diesem wertvollen Öl, wie wendest Du es richtig an und kann es als Bartwachstumsmittel benutzt werden?


Was ist Arganöl und wofür wird es verwendet?

Arganöl ist das gewonnene Öl aus den reifen Argannüssen, deren einziges Anbaugebiet das südliche Marokko ist. Es wird auch flüssiges Gold genannt, da für einen Liter Öl 30 Kilogramm Früchte verwendet werden müssen. Auch die Gewinnung in traditioneller Herstellung ist als immaterielles Kulturerbe seit 2014 von der UNESCO anerkannt.

Reines Arganöl wird als Speiseöl und in der Kosmetik eingesetzt. Als Nahrungsmittel eignet es sich besonders in der kalten Küche und als Zutat für traditionelle marokkanische Gerichte wie dem Amlou, einer Paste aus Mandeln, Arganöl und Honig.

In der Kosmetik wird Arganöl hauptsächlich in der Hautpflege und Haarpflege und zur Behandlung von Hautkrankheiten eingesetzt. Es spendet Feuchtigkeit und wirkt entzündungshemmend und hilft so bei schuppiger, trockener, irritierter oder durch Verbrennung verletzter Haut sowie bei Akne und Rheumabeschwerden.


Wie wirkt Arganöl im Körper?

Arganöl enthält neben Linolsäure und Ölsäure, einen viel höheren Anteil an Vitamin E als z. B. Olivenöl. Des weiteren enthält es Tocopherol, was als Katalysator für das Vitamin E dient und so seine schützende Wirkung nochmal verstärkt.

Studien zufolge kann es im Körper die Schutzbarrieren stärken. So kann es Krebs vorbeugend wirken, sowohl bezogen auf den Säureschutzfilm im Magen als auch in der Unterstützung der natürlichen Hautschutzbarriere. Der hohe Gehalt an Antioxidantien unterstützen ebenfalls bei der Vorbeugung von Krebs und haben einen Anti-aging Effekt.


Wie wirkt Arganöl auf die Haare?

Den Haaren tut Arganöl ungemein gut.

Die enthaltenen Säuren und Antioxidantien pflegen und schützen es. Die Haarwurzel wird vor äußeren Einflüssen abgeschirmt und mit pflegenden Nährstoffen versorgt, während dem Haar selbst Feuchtigkeit und Vitamin E zugeführt und darin eingeschlossen werden.

Da sich Haare nicht selbst regenerieren können, beugt Arganöl effektiv der Schädigung vor und lässt das Haar von Anfang an gesund aussehen. Auch bereits brüchiges oder geschädigtes Haar wird vor weiteren Schäden geschützt und versiegelt. Dadurch wirken Haare und Bart gesund und gepflegt, während die Massage der Haut die Durchblutung anregt.


Die Wirkung von Arganöl auf die Barthaare

Argaröl lässt das Barthaar nicht nur glänzend und gepflegt aussehen, sondern macht es auch unempfindlicher gegen Haarbruch. Des Weiteren glättet es die Oberfläche, wodurch Schmutzpartikel und Hautschuppen leichter auszubürsten sind.

Die antibakterielle Wirkung des Arganöls unterstützt bei der Reinigung der Haut und beruhigt gereizte Haut, wodurch sich das Öl als Ergänzung zur Pflege nach der Rasur anbietet. Anders als viele künstlich hergestellte Fette verschließt es nicht die Poren. So kann die Haut sich natürlich regenerieren und atmen, während sie gleichzeitig mit Feuchtigkeit und Vitamin E versorgt wird. Auch ein Ausbleichen der Barthaare unter UV-Strahlung wird mit Arganöl vermindert, da Vitamin E ein natürlicher UV-Schutz ist.


Anwendung und Nebenwirkungen

Arganöl kann in feuchtem oder trockenem Haar angewendet werden und sollte mindestens 5 Minuten einwirken. In den Bart kann man ein paar Topfen des wertvollen Öl einmassieren und anschließend gründlich ausspülen.

Da Arganöl ein natürliches Öl ist, kann es in reiner Form bei zu langer Einwirkzeit ranzig werden, was im Haar zu einem beginnenden Verfilzen und Verkleben der Haare führen kann. Daher sollte die maximale Einwirkzeit für eine Intensivkur keine acht Stunden überschreiten. Außer eventueller Unverträglichkeiten (Allergien) sind keine weiteren Nebenwirkungen von Arganöl bekannt.

Ein paar Tropfen Arganöl werden von der Wurzel zur Haarspitze einmassiert oder mit einem Kamm oder einer Bürste verteilt. Nach der Einwirkzeit wird es gründlich ausgespült und ggf. mit einem pflegenden Shampoo ausgewaschen. Die Einwirkzeit beträgt in der Regel 5 Minuten bei trockenem oder feuchtem Haar, 30 Minuten als Schnellkur oder 8 Stunden über Nacht als Intensivkur.


Kann es als Bartwuchsmittel dienen?

Arganöl hat keine direkte Auswirkung auf die Wachstumsgeschwindigkeit der Haare. Dennoch berichten viele Anwender, insbesondere Anwenderinnen, von einem schnelleren Haarwachstum bei der Verwendung von Arganöl.

Das liegt daran, dass durch das Einmassieren und das Verteilen mit einem Kamm die Haut unter dem Bart massiert und so die Durchblutung angeregt wird. Auf diese Weise wird die Haarwurzel moderatem Stress ausgesetzt, was ihrer Stärkung dient.

Dieser Effekt kann noch durch die Benutzung einer Bartbürste unterstützt werden. Auch hilft der schützende Film des Agarnöls, dass sich die Haarwurzel auf das Wachstum konzentieren. So kannst du auch wenn du gerade erst beschlossen hast, dass du dir einen Bart wachsen lassen willst, Hautirritationen vermeiden und deinen Bart von Anfang an weich und glänzend wachsen lassen.


Arganöl in Bartölen

Da wir für unsere Bartöle nur die hochwertigsten Öle auswählen, ist Arganöl auch neben

Rizinus-, Jojobasamen-, Traubenkern- und Sesamöl in unserem Bartöl „Extreme Wachstum“ enthalten. So fördert das Bartöl nicht nur das Wachstum sondern schütz Deine Barthaare in jeder Situation und versogt es mit einem Boost Vitamin E und ungesättigten Fettsäuren.

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