Männerparfüm – Attraktiv & männlich mit Heisenbeard Parfum

Wie Mann mit Sicherheit die richtige Duftnote hinterlässt

Parfüms für den Mann sind gewiss keine Neuheit. Es lässt sich allerdings kaum leugnen, dass im Laufe der Jahrzehnte jede Menge passiert ist: Herren der Schöpfung sind längst nicht mehr an schwere, herbe Noten gebunden, stattdessen dürfen sie bedenkenlos mit den ausgefallensten Varianten experimentieren. Doch wie stellt Mann sicher, dass „bedenkenlos“ nicht in „unbedacht“ ausartet?

Attraktiv und männlich

… und zwar nicht trotz, sondern wegen Parfüm! Wer auf die Verwendung hochwertiger Düfte verzichtet, weil er diesen Aspekt der Körperpflege für „Frauensache“ hält, beraubt sich einer betörenden Möglichkeit. Allen anderen steht eine breite Palette zur Verfügung, um die eigene Persönlichkeit durch das perfekt darauf abgestimmte Parfüm zu unterstreichen – schließlich definieren sich Stilbewusstsein und Ausstrahlung keinewegs nur über optische Eindrücke.

Übrigens registriert die Nase ein Parfüm gewissermaßen in drei Schritten: Direkt nach dem Auftragen kommt die Kopfnote bis zu zehn Minuten lang zur Geltung, ehe sich die Herznote eröffnet. Sie gewährleistet einen geschmeidigen Übergang zur Basisnote, die Nutzer für einige Stunden begleitet.

Welchen Duft sollte Mann wählen?

Dem aktuellen Stand der Forschung zufolge soll der Mensch in der Lage sein, über eine Billion unterschiedlicher Gerüche zu erkennen. Man darf sich definitiv glücklich schätzen, dass nicht jeder einzelne von ihnen als Parfüm erhältlich ist! Dennoch ist die generelle Auswahl schlichtweg riesig und für interessierte Neueinsteiger mitunter überfordernd, wodurch sich die Suche nach dem besten Produkt entsprechend schwierig gestaltet.

Immerhin nehmen verschiedene Nasen den selben Geruch teils grundverschieden wahr, weshalb sich die Frage nach dem „besten Parfüm“ ohnehin nicht allgemeingültig beantworten lässt. Zahlreiche prestigeträchtige Marken konnten als Klassiker geltende Produkte auf dem Markt etablieren, während sie daneben in braver Zuverlässigkeit neue Düfte nachlegen und darauf achten, populäre Trends zu bedienen.

Eine Frage der Philosophie

Um den individuellen Typ mit einem Parfüm effektiv in Szene zu setzen, muss dieser zunächst einmal näher bestimmt werden. Möchte man sich am Zeitgeist orientieren und wechselnde Favoriten unter derzeit angesagten Produkten erforschen? Oder wird stattdessen ein Allrounder gesucht, der sich im Idealfall über viele Jahre hinweg als charakteristisches Alleinstellungsmerkmal einlebt – eine wohlduftende Signatur, wenn man so möchte?

In jedem Fall empfiehlt sich gerade zu Beginn der persönlichen Suche eine geduldige Phase des Trial and Error, um einen geeigneten Duft mit der notwendigen Sicherheit als solchen bestimmen zu können. Zeit ist insofern eine Ressource, die im großen wie im kleinen Rahmen vorliegen sollte: Der eigene Horizont ist theoretisch endlos erweiterbar, während sich einzelne Duftproben mit der nötigen Ruhe im Gepäck deutlich aussagekräftiger gestalten. Immerhin entfalten sich die meisten Parfüms erst nach einer gewissen Weile vollumfänglich auf der Haut; Stichwort Kopf- und Basisnote.

Verschiedene Verdünnungsklassen

Parfüms werden in sogenannte Verdünnungsklassen eingeordnet, wobei das Verhältnis von tatsächlich verarbeiteten Duftessenzen zum genutzten Alkohol die jeweilige Kategorisierung bestimmt. Ganz naheliegend riecht ein Parfüm umso intensiver, je höher der Anteil der Duftstoffe ausfällt. Im Gegenzug gilt zu bedenken, dass mit kletterndem Duftanteil auch die Wahrscheinlichkeit der Hautirritation steigt, während die Haltbarkeit geringfügig darunter leidet.

Einige gängige Einstufungen sind…

  • Eau de Cologne, Duftanteil zwischen 3 und 5 %
  • Eau de Toilette, Duftanteil zwischen 6 und 9 %
  • Eau de Parfum, Duftanteil zwischen 10 und 14 %
  • Extrait de Parfum, Duftanteil zwischen 15 und 30 %

Unangefochtene Spitzenreiter innerhalb des Heisenbeard-Angebots sind übrigens der frische Magnetic Man-Bartduft, der spritzig-herbe Bad Cops-Bartduft oder auch der orientalische Pablos Sun-Bartduft, deren Duftanteil schier sagenhafte 50 % erreicht!

Aus dem Sortiment von Heisenbeard

Wo wir schon dabei sind: Ehrensache, dass auch Heisenbeard über ein kleines, aber wohlüberlegt zusammengestelltes Sortiment ganz eigener Düfte verfügt. Ein kompakter Einblick in die hauseigene Eau de Parfum-Serie beschert zum Beispiel:

Heisenbeard Eau de Parfum – Bad Cops

Fruchtige, spritzig-holzige Akzente prägen diesen betont maskulinen Kandidaten mit einem Duftanteil von mindestens 14 Prozent. Während sich in der Kopfnote schwarze Johannisbeere, Apfel, Ananas und Bergamotte vereinen, sorgen Jasmin, Patschulli, Birke und Wachholder für eine holzige Transition zur Basisnote. Diese rundet das Geruchserlebnis auf würzig-aromatische Weise durch einen Mix aus Moschus, Eichenmoos, Ambra und Vanille ab.

Heisenbeard Eau de Parfum – Magnetic Man

Beim magnetischen Mann handelt es sich nicht etwas um einen verblüffenden Zaubertrick, sondern um eine elegant-orientalisch anmutende Note mit einem Duftanteil von mindestens 14 Prozent. Apfel, Bergamotte und Lemon prägen die Kopfnote, ehe die Herznote mit Geranie, Nelke sowie Zimt übernimmt und zur Basisnote überleitet, die sich in Form von Sandelholz, Vetiver und Zedernholz entfaltet. Stilvoll und alltagstauglich!

Heisenbeard Eau de Parfum – Pablos Sun

Wer genau als Namenspate für Pablos Sun fungiert, sei der eigenen Fantasie überlassen. Fakt ist allerdings, dass diese Komposition maskuline Macht verkörpert und reine Leidenschaft entfachen möchte! Dazu macht sich das frische, holzige und orientalische Parfüm in der Kopfnote Ananas, Apfel und Bergamotte zunutze, bevor die Herznote mit Rose oder Jasmin den Weg für eine unverwechselbare Basisnote (Amber, Moschus, Vanille) ebnet.

Häufig gestellte Fragen zu Männerparfüm

Unabhängig von bestimmten Anlässen – dazu gleich mehr – gesprochen: Sofern sich die Chance ergibt, empfehlen wir die Anwendung auf möglichst warmer Haut; etwa nach dem Duschen. Dadurch präsentiert sich der Duft des Parfüms häufig etwas ausdauernder.

Männer mit einem Sinn für Stil machen die Wahl ihres Parfüms nicht allein von der persönlichen Laune abhängig. Während sich auch hier keine generalisierenden Ratschläge zu bestimmten Düften erteilen lassen, spielt die Situation eine wichtige Rolle bei der Selektion: Im professionellen Kontext ist ein dezentes Parfüm sicherlich angebrachter als beim abendlichen Ausgehen, wo es dufttechnisch gern etwas markanter und extrovertierter zugehen darf.

Prinzipiell gibt es keine verstecken Sonderregeln zum Verschenken von Parfüms, sodass aus anderen Bereichen bekannte Herangehensweisen auch hier greifen: Sofern Dir die nötigen Infos zum Beschenkten vorliegen, solltest Du Dich darum bemühen, seine Wünsche und Vorlieben in den Vordergrund zu stellen. Natürlich sind als Empfehlung gedachte Präsente grundsätzlich in Ordnung – weißt du jedoch beispielsweise, dass der glückliche Empfänger holzige Düfte bevorzugt, solltest Du ihm Deinen gegensätzlichen Favoriten nicht unbedingt aufdrängen.

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